Feuer und Zorn by Michael Wolff

Hörbuch-Zusammenfassung von StoryShots

Einleitung

Trump wollte die Wahl nie gewinnen.

Sein Team bereitete keine Siegesrede vor.

Donald Trump wirkte am Wahlabend 2016 nicht triumphierend – er wirkte geschockt.

Seine Kampagne hatte keine Siegesrede vorbereitet.

Sie hatten auf eine knappe Niederlage spekuliert, die ihm Verhandlungsmacht und eine neue TV-Show bescheren würde.

Das ist die erste von vielen verstörenden Enthüllungen in Feuer und Zorn von Michael Wolff, einem Insiderbericht über die chaotischen ersten Monate einer Regierung, die nie damit gerechnet hatte, regieren zu müssen.

Das weiße haus als reality-tv-set ohne drehbuch.

Das Trump-Weiße Haus funktionierte nicht wie eine Regierung.

Es funktionierte wie eine schlecht produzierte Reality-Show mit wechselnden Bösewichten und ohne Drehbuch.

Trump wachte jeden Morgen ohne festen Terminplan auf, sah stundenlang fern und traf impulsive Entscheidungen, die seine Berater dann verzweifelt rückgängig zu machen versuchten.

Stabschef Reince Priebus beschrieb seine Arbeit als Versuchen, einen Tornado zu managen.

Es gab keine Struktur.

Keine klaren Befehlsketten.

Keine langfristige Planung.

Nur tägliche Krisen, die der Präsident selbst auslöste – oft per Tweet um drei Uhr morgens.

Was das für dich heute bedeutet: Wenn du jemals dachtest, dein Arbeitsplatz sei chaotisch, stelle dir vor, dort würden Entscheidungen getroffen, die Millionen Menschen betreffen, und niemand weiß, wer eigentlich das Sagen hat.

"Die größte Angst des Teams war nicht, dass der Präsident scheitern würde – sondern dass niemand ihn aufhalten konnte."

Steve Bannon, Jared Kushner und Reince Priebus führten im Weißen Haus einen offenen Bürgerkrieg gegeneinander, und Trump genoss das Spektakel.

Die furcht vor dem präsidenten, der nicht liest.

Hier wird es gefährlich.

Trump las keine Briefings.

Keines.

Sein Team lernte schnell, dass Dokumente mit mehr als einer Seite ignoriert wurden.

Selbst einseitige Zusammenfassungen mussten mit Bildern, Grafiken und seinem eigenen Namen gespickt sein, um seine Aufmerksamkeit zu halten.

Nationale Sicherheitsberater versuchten verzweifelt, komplexe außenpolitische Themen in mundgerechte Häppchen zu verwandeln.

Oft scheiterten sie.

Entscheidungen über Kriege, Handelsabkommen und Bündnisse basierten auf dem, was zuletzt im Fernsehen lief oder wer zuletzt geschmeichelt hatte.

Das Erschreckende: Seine engsten Berater bezweifelten öffentlich – untereinander – seine geistige Stabilität.

Hochrangige Regierungsbeamte bezeichneten ihn als Kind, Idiot oder unfähig, kohärente Gedanken zu formulieren.

Nicht Kritiker.

Seine eigenen Leute.

"Er ist wie ein Kleinkind.

Ein wütender, inkompetenter Kleinkind."

Aber das Ignorieren von Briefings war nur der Anfang.

Die eigentliche Frage, die niemand laut stellte: Was passiert, wenn dieser Mann in eine echte Krise gerät, bei der Instinkt nicht ausreicht?

Wenn dir dieser Blick hinter die Kulissen die Augen geöffnet hat, kennst du wahrscheinlich jemanden, der diese Einblicke ebenfalls schätzen würde.

Teile diese Zusammenfassung.

Abschließende zusammenfassung.

Diese Zusammenfassung von Feuer und Zorn verbindet Trumps unerwarteten Sieg, das Chaos im Weißen Haus als dysfunktionale Reality-Show und die beängstigende Realität eines Präsidenten, der keine Briefings liest.

Was Michael Wolff enthüllt, ist keine Regierung.

Es ist ein unkontrolliertes Experiment.

Aber die vollständige Zusammenfassung deckt noch mehr auf: Wie Familie und Berater gegeneinander intrigierten.

Warum selbst Verbündete glaubten, er sei für das Amt ungeeignet.

Welche Rolle Russland wirklich spielte und was das Team darüber wusste.

Die Zusammenfassung von Feuer und Zorn wird gerade vorbereitet, komplett mit visueller Infografik und animiertem Video.

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